Nikon AF Fisheye-Nikkor 16 mm 1:2,8 D mieten

Nikon AF Fisheye-Nikkor 16 mm 1:2,8 D
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Lieferumfang
  • Nikon AF Fisheye-Nikkor 16 mm 1:2,8 D
  • Lenscap Nikon hart
  • 3 Filter in Softtasche
  • Köcher Cullmann Faro Lens Case 10
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180° diagonaler Blickwinkel – für großen Spaß, aber auch für »harte« Anwendungen.

Das Nikon AF Fisheye-Nikkor 16mm 1:2,8D liefert ein rechteckiges Bild mit der Fisheye-typischen starken tonnenförmigen Verzerrung (außer natürlich bei den geraden Linien, die durch die Bildmitte gehen), mit sehr starker Perspektive und Betonung nahestehender Objekte.

Diese Effekte lassen sich kreativ nutzen, um Bilder ganz besonderer Art zu schaffen – mit betonter Dynamik, Aktion, Gesichtsausdruck, usw.

Die »ernsthaften« Einsatzgebiete für Fischauge-Objektive umfassen Architekturfotografie, Aufnahmen in engen Räumen (z. B. in Autos) und Panoramen (z. B. Himmel, Landschaften, Plätze). Hierbei sind die tonnenförmigen Verkrümmungen oft unerwünscht und werden mittels geeigneter Bildbearbeitungs-Software korrigiert. Der Schärfeverlust, der bei deser Umwandlung grundsätzlich eintritt, lässt sich minimieren, indem man vorher ebenfalls per Software die chromatischen Aberrationen herausrechnen läßt; die resultierende Bildqualität kann sich durchaus mit einigen »echten« rektilinearen Superweitwinkeln messen.

Die Naheinstellgrenze des Nikon AF Fisheye-Nikkor 16 mm 1:2,8 D beträgt 25cm (ca. 15cm von der Frontlinse aus), was eine wertvolle Möglichkeit bietet, 180°-Aufnahmen inmitten des Geschehens zu machen (z. B. in einer Menschenmasse). So bringen Sie den Betrachter mitten ins Geschehen.

Über diese beeindruckenden Möglichkeiten punktet das Objektiv auch mit seiner optischen Qualität: Streulicht und Reflexionen – typische Schwachstellen bei Fisheye-Objektiven – sind kaum vorhanden; auch Bildschärfe und Kontrast lassen kaum Wünsche übrig.

Wenn Sie ein Fisheye für eine Kamera mit Sensor im DX-Format (Crop-Faktor 1,5) suchen, sollten Sie allerdings lieber das Nikon AF DX Fisheye-NIKKOR 10,5 mm 1:2,8G ED wählen, sonst verringert sich der Blickwinkel nämlich auf fast schon langweilige 107 Grad. Bisher nur für analoge Fotografie »interessant«, liefert das 16-mm-Fischauge jetzt auch mit der neuen Nikon D3 (mit FX-Sensor) die vollen 180 Grad.

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